
Die vom Deutschen Institut für Normung (DIN) herausgegebene Norm DIN 464 beschreibt die Anforderungen an hochwertige Rändelschrauben. Diese aus Edelstahl gefertigten Rändelschrauben werden vollständig aus einem Stück gefräst. Das Gewinde reicht typischerweise bis zum Schraubenschulter und endet in einem glatten Vorsprung. Sie eignen sich für den universellen Einsatz und lassen sich werkzeuglos schnell anziehen und lösen.

Diese Rändelschrauben werden im Allgemeinen in drei Ausführungen hergestellt:
Die Anforderungen an Rändelschrauben hoher Ausführung sind in der DIN 464 unter folgenden Überschriften enthalten:
Edelstähle werden in drei Gruppen eingeteilt: austenitisch, ferritisch und martensitisch. Austenitischer Stahl ist bei weitem der häufigste Typ (mehr als 90 Prozent der kommerziellen Verbindungselemente). Stahlgruppen und Festigkeitsklassen werden mit vierstelligen Buchstaben und Zahlen gemäß der Tabelle in der Norm angegeben.
Die Verwendung von rostfreiem Stahl der austenitischen Gruppe ist wie folgt:
Solche Schrauben werden aus hochwertigem Edelstahl hergestellt und weisen eine hervorragende Rostbeständigkeit und hervorragende Oxidationsbeständigkeit auf. Es ermöglicht eine langfristige Nutzung auch in schlechten Umgebungen. Es ist säure- und alkalibeständig und seine hohe Härte verhindert eine Verformung.
Neben zahlreichen Test-, Mess-, Analyse- und Bewertungsstudien, die wir für Unternehmen verschiedener Branchen durchführen, bietet unsere Organisation mit geschultem und fachkundigem Personal und modernster technologischer Ausrüstung auch Prüfdienstleistungen für Rändelschrauben (hoher Typ) im Rahmen der Norm DIN 464 an.
